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Dein Hund – Dein Vorbild

Dein Hund – Dein Vorbild

Wie wir glücklich sein können?
Unser Hund macht es uns jeden Tag vor.

Geniesse den Moment

Ich bin sehr davon überzeugt, dass unsere Hunde im Hier und Jetzt leben. Sie machen sich keine Gedanken darüber, was in der Vergangenheit passiert ist oder in der Zukunft passieren wird. Sie leben das Leben in diesem Augenblick. Mach es Deinem Hund nach – geniesse Dein Leben. Den Augenblick. Das Jetzt.

Lasse Deinen Gefühlen freien Lauf

Wenn Raya etwas doof findet, knurrt sie. Wenn sie Angst hat, bellt sie. Wenn sie Hunger hat, jammert sie. Wenn sie sich freut, dann zeigt sie es der ganzen Welt – überschwänglich. Warum haben wir Menschen so Probleme damit, unsere Gefühle offen zu zeigen? Wenn es Dir schlecht geht, stehe dazu. Räume Dir Zeit und Platz für Deine Wut und Deine Traurigkeit ein. Genauso gestehe es Dir zu, glücklich zu sein – und es der Welt zu zeigen. 

Bleibe verspielt & neugierig

Ich muss der Tatsache ins Gesicht blicken – Raya wird langsam zu einer Omi. Ob man ihr das anmerkt. Manchmal. Aber die meiste Zeit nicht. Denn sie hat sich all das verspielte, neugierige Verhalten beibehalten, das sie schon als Junghund ausgemacht hat. Wir Erwachsenen tendieren dazu, diese Leichtigkeit und Neugierde zu verlieren. Gib Dir wieder Platz dazu. Sei albern, sei lustig und fühle Dich leicht.

Die Welt jeden Tag aufs Neue entdecken

Ich gehe mit Raya häufig am Morgen die gleiche Strecke. Doch statt gelangweilt vor sich hin zutrotten, läuft sie die Strecke mit einer Neugierde ab, als sei es jedes Mal das erste Mal. Auch wir haben in unserem Alltag gleiche Abläufe und Routinen. Vor lauter gleichbleibenden Strukturen, fallen uns die ganzen kleinen ersten Male gar nicht mehr auf. Schau doch auf deinem nächsten Spaziergang, was Dir Neues auffällt. Oder wenn Du Dir einen Kaffee am Morgen zubereitest und die Milch hineingibst. Welche neue Formen entstehen? Wenn Du auf Kleinigkeiten acht gibst, siehst Du, wie Dein Alltag jeden Tag voller kleiner ersten Male ist.

Sich Ruhe gönnen

Ich ertappe mich selbst häufig, wie ich mich selbst pushe, um Dinge noch erledigt zu bekommen. Hier noch schnell den Abwasch machen. Dort noch schnell eine Mail schreiben. Dabei bin ich eigentlich müde und bräuchte dringend eine Pause. Wenn es Raya zu viel wird geht sie. Sie seufzt, steht auf – verlässt den Raum – geht ins Bett – seufzt – schliesst die Augen und schläft. Einfach so! Und recht hat sie. 

Nimm Dir regelmässig Auszeiten in Deinem Alltag. Und sei es nur für 5 Minuten frische Luft schnappen – sich aus dem Geschehen raus nehmen – seufzen – die Augen schliessen – ankommen.

Lerne Geduld

Vor Jahren hätte ich behauptet, dass ich ein sehr geduldiger Mensch bin. Raya hat mir anderes gezeigt. Hat sie zu lange an einer Stelle geschnüffelt wurde ich innerlich unruhig. Hat sie mal wieder auf Durchzug geschaltet, weil ihr alles zu viel wurde – wurde ich unruhig. Hat ein Trick einüben nicht so schnell funktioniert, wie ich mir es vorstellte – wurde ich unruhig. 

Heute kann ich mich super zurücknehmen. Durchatmen. Geduldig sein. Etwas, das mir Raya beigebracht hat. Mein Tipp: Nutze solche Momente um wirklich tief durchzuatmen und zu reflektieren. Wieso wirst Du ungeduldig? Versuche Dich in Deinen Hund zu versetzen und übe Dich in Geduld. Das macht ausgeglichen.

Freue Dich über Kleinigkeiten

Wir kommen nach Hause und Raya rastet aus, als seien wir Monate weggewesen. Dann öffnet sich die Tür zum Schrank, in dem die Leckerchen liegen und Raya ganzer Körper wackelt von links nach rechts aus purer Freude über das was kommen mag. Wenn ich sie anspreche, wedelt ihre Schwanzspitze, weil sie sich riesig über diese Aufmerksamkeit freut.  Schaue in Deinem Alltag, wieviele Kleinigkeiten es gibt, über die Du Dich freuen kannst. Über die warme Sonne am Morgen, über den ersten Marienkäfer in Deinem Garten, über eine Umarmung eines lieben Menschen. Nehme die Dinge wahr und freue Dich!

Fällt Dir noch etwas ein, wobei Du Dir Deinen Hund als Vorbild nehmen kannst?